Du warst 16 Jahre bei mir und bist meine längste Beziehung. Du hast mich in allen Variationen erlebt von himmelhhochjauchzend, bis zutiefst betrübt. Du hast mit mir vier Umzüge mitgemacht, du hast zwei Hunde neben dir erduldet, einen Gastkater, einen Kater, der heute noch kommt und geht. Du warst bei mir, wenn ich krank war. Und nun hast du einfach den Raum gewechselt und ich kann dich nicht mehr sehen. Heute morgen warst du noch hier und ich spüre dich noch, ich höre dich noch. Ich hatte dir versprochen, bei dir zu bleiben und dich auf deinem Heimweg zu begleiten, aber es war so schwer und es tut so weh. Du fehlst mir. Ich hatte immer Angst davor, aber ich möchte die Zeit nicht missen. Ich vermiss dich so, aber ich wünsche dir alles Gute
Nette - am Montag, 23. Oktober 2006, 20:18
wenn man von 10 Jahren jüngeren Männern unmoralische Angebote bekommt. Irgendwie ist das schon schmeichelnd - trotz Ablehnung...
Nette - am Sonntag, 28. Mai 2006, 22:31
seit einer Woche haben die Katzen Hausarrest und ein Ende ist nicht in Sicht. Mein Streuner kommt damit relativ gut zurecht, hätt ich nicht gedacht. Nur manchmal hockt er vor der Tür und plärrt - meist, wenn ich meine Jacke anzieh und den Hund anleine. Ansonsten ist er extrem verschmust. Wenn man schon nicht streunern kann, dann muss man es sich eben angenehm gestalten. Deswegen hab ich grad einen Kater aufm Schoß, der vor sich hin schnurrt. Aber für mein Tierchen hoff ich, dass das bald vorbei ist. Die Straßen sind so gesprenstisch leer und keine Katzen schlendern umher - seltsamer Zustand.
Nette - am Sonntag, 12. März 2006, 20:22
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ich war lang nimmer hier. Manches hat sich verändert, manches hat sich (noch) nicht verändert...
Derzeit warte ich auf den Frühling, damit ich meine eingebuddelten Pflanzen bewundern kann - nun hat der Schnee seine Decke drüber gelegt....
Eben ist mir bewusst geworden, dass man wach sein muss, um bei sich zu bleiben. Ich mag mich einfach nimmer verbiegen und gegen mein Naturell handeln, aber es ist für manche einfach schwer, das zu begreifen und nachvollziehn. Das Leben könnt so einfach sein, wenn die Menschen sich selbst leben und akzeptieren, dass jeder ein Unikat ist und eben anders.
Derzeit warte ich auf den Frühling, damit ich meine eingebuddelten Pflanzen bewundern kann - nun hat der Schnee seine Decke drüber gelegt....
Eben ist mir bewusst geworden, dass man wach sein muss, um bei sich zu bleiben. Ich mag mich einfach nimmer verbiegen und gegen mein Naturell handeln, aber es ist für manche einfach schwer, das zu begreifen und nachvollziehn. Das Leben könnt so einfach sein, wenn die Menschen sich selbst leben und akzeptieren, dass jeder ein Unikat ist und eben anders.
Nette - am Samstag, 4. März 2006, 08:04
Bin derzeit ziemlich angeschlagen. Ich arbeite viel, es kommt nicht viel dabei heraus, ich weiß nicht wer mein neuer Chef/in wird und bin nicht bereit jemanden zu akzeptieren, weil ich derjenige bzw. diejenige einarbeiten muss. Bin Platzhirsch geworden. Von den Kollegen bin ich enttäuscht, bin von mir enttäuscht und habe in der letzten Woche rauchmäßig gesündigt und wieder tierisch Lust auf Rauchen bbekommen. Brrrr dabei bin ich seit zwei Jahren clean und hatte auch keine Gelüste.
Nette - am Sonntag, 4. Dezember 2005, 12:22